Referat: Hecht Karl – «Stressprävention durch Positives Denken»

CHF 15.00

Online Kongress 2022
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Karl Hecht

Referat:
«Stressprävention durch positives Denken»
Wer lernt, bewusst positiv zu denken, handelt entspannter und lebt kreativer, zufriedener, gesünder und perspektivenreicher.
Positives Denken darf als eine nützliche Disziplin für mehr Lebensenergie und eine ausgeglichene Handlungsweise zwischen Emotion und Verstand gesehen werden.
Das Gegenteil wäre der Energieverlust durch emotionale Blockaden oder herzlose Versteifungen des Verstandes.

38:17 min.

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Beschreibung

Karl Hecht

Dr. med. Dr. med. habil. Karl Hecht in ist:
• Professor für Neurophysiologie und emeritierter Professor für experimentelle und klinische pathologische Physiologie der Humboldt-Universität (Charité) zu Berlin
• Member of the International Academy of Astronautic
• Mitglied der russischen Akademie der Wissenschaften, Ehrenpräsident der Europäischen Akademie für medizinische Prävention
• Vortragsreferent und Autor über Stress-, Schlaf- Chrono-, Umwelt-, und Weltraummedizin.

Das Referat beantwortet diese Fragen:

1. Was bedeutet für Sie bewusstes positives Denken?
Wie reflektiert sich das in den Körperfunktionen, z.B. im Herz und Immunsystem?

2. Welche Beziehungen bestehen zwischen positivem Denken und positiven Gefühlen,
gibt es da einen Zusammenhang?

3. Sie meinen, wer etwas in seiner Aufmerksamkeit besonders wahrnimmt, wird das verstärken.
Wenn etwas keine Aufmerksamkeit mehr geschenkt wird, verliert es auch seine Anziehungskraft.
Dies in sich zu koordinieren hat mit emotioneller Intelligenz zu tun.
Was verstehen Sie unter emotioneller Intelligenz?

4. Herr Hecht, Sie sprechen eine hervorragende Möglichkeit an, sich mit einer Verhaltensampel selbst zu testen,.
Wo stehe ich gerade emotionell, um mich wieder auf Grün zu stellen?
Doch was ist mit Rückschlägen und Misserfolgen, lässt sich auch daraus mit positivem Denken wieder neue Motivation erzeugen, um nach einem Fall oder Pechsträne wieder aufzustehen und erneut anzupacken?

5. Das ist ein schwieriger Punkt für Menschen, sich über eine negative Situation hinwegzusetzen, dabei gibt es wie Sie sagen auch positive Seiten.
Weshalb herrscht bei den meisten Menschen so das negative Denken und die negativen Emotionen vor?

6. Wenn wir davon ausgehen, dass negative Emotionen sehr dominant sein können und wir uns in unseren Ängsten entsprechend verhalten, sind wir da nicht auch Sklaven unserer Verhaltensmuster und zu viel gespeicherter Misserfolge? Brauchen wir einfach mehr gute Beispiele, wenn uns das Eigene noch nicht genügt?

7. Führt uns das nicht zur Frage, welche Rolle spielt dabei unser Selbstbewusstsein ein planbewusstes Vorgehen und das Setzen realistischer Ziele?
Können mich auch Misserfolge und ein Scheitern motivieren?

8. Selbstverantwortung ist eine wichtige Eigenschaft, wie jeder mit seiner Disziplin umgeht, um alle Emotionen in mir zu kontrollieren.
Braucht es dann auch eine sogenannte Psychohygiene, neben unterstützender Körperpflege, Entgiftung, laufender körperlicher Bewegung, bis hin zur geistigen Bewegung?
Warum braucht es im Austausch mit der Gesellschaft immer ein hohes Mass der Selbstverantwortung?

9. Mit der Pschohygiene werden wir stets vor die Frage gestellt, lassen wir gerade einen negativen Gedanken oder eine negative Stimmung zu oder grenzen wir uns rechtzeitig ab?
Wir wissen, immer die Freiheit zu haben, selbst zu entscheiden, welche Gedanken in uns wirken werden.
Das regt an, sich laufend zu schulen, um sich immer mehr gegen die negativen Ablenkungen der Welt schützen zu lernen …

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